16.01.2026
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ihr seid hoffentlich gesund und fröhlich ins neue Jahr gestartet und schaut optimistisch nach vorn. Grund zur (Vor-)Freude ist unser Journalismustag am 31. Januar, der sich großer Nachfrage erfreut und auf dessen Diskussionen und Begegnungen mit Kolleg*innen wir gespannt sind. Und noch ein Grund zur Freude: Pünktlich zum Jahresstart ging die neue ver.di-Webseite online - nach anderthalb Jahren intensiver Vorbereitung – vom Redaktionskonzept über das Design, die Auswahl des neuen Redaktionssystems und dessen aufwändige technische Konfiguration sowie die Migration von Inhalten der bisherigen Webseiten. Mit ihr startete auch die neue Seite der Fachgruppe Medien, Journalismus und Film, die von Beginn an in den Relaunch eingebunden war und die vor allem von unseren Kolleginnen Julia Hoffmann und Danica Bensmail „ganz nebenbei“ konzipiert und umgesetzt wurde.
Die eine oder den anderen von euch werden wir sicher beim Filmfrühstück der ver.di FilmUnion treffen – auch darauf freuen wir uns!
Euer Team aus dem Bereich Medien bei ver.di
Die Themen:
- News-Portale: Krawallschleuderin in die Schranken weisen!
- Bilanz 2025: 67 Journalist*innen getötet, über 500 in Haft
- 4. Fair Festival Award wird verliehen
- Venezuela: Regierungswechsel ohne Pressefreiheit
- Europas Machtprobe mit den Plattformen
- Musikstreaming: Staatsminister Weimer fordert gerechte Entlohnung für Künstler*innen
- Ausblick: Wie weiter mit dem Rundfunkbeitrag?
- RBB: Keine betriebsbedingten Kündigungen in 2026
- RTL News: 230 von 600 Stellen werden gestrichen
- Global Media Monitoring Project: Frauen bleiben in den Medien unterrepräsentiert
- KI I: „Hollywood“-Niveau aus der Retorte?
- KI II: Wann kommt der KI-Spielfilm?
- KI III: Eine Million Dollar Preisgeld für KI-Kurzfilm
- Aktionstag für digitale Souveränität
- Die Filmbewertungsstelle stellt ihre Arbeit ein
- VG Wort: Meldefrist 31. Januar 2026 nicht verpassen!
- VG Bild-Kunst: Neuer Meldeschluss am 31. März
- MOIN-Filmförderung: 2,2 Mio. Euro für 38 Projekte
- Nominierungen für Deutschen Drehbuchpreis stehen fest
- KSK bittet um Mithilfe: Umfrage zu Einkommen auf ausländischen Plattformen
- TERMINgeschäft
- Impressum
RUND UM VER.DI
News-Portale: Krawallschleudern in die Schranken weisen!
In der Kontroverse um Äußerungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther fordert ver.di, presseethische Standards zu verteidigen und Digitalplattformen in die Medienregulierung einzubeziehen. In einer Talkshow am 7. Januar hatte Günther eine Altersgrenze für Social Media gefordert sowie u.a. „Nius“ und „Bild“ dafür kritisiert, bisweilen kampagnenartig Falschinformationen zu verbreiten, wie etwa im Fall Brosius-Gersdorf. Daraufhin veröffentlichten die kritisierten und weitere Portale die Falschbehauptung, Günter habe deren Zensur befürwortet. Christoph Schmitz Dethlefsen, für Medien zuständiges Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, kommentierte dies pointiert und verwies auf presseethische Standards und die bislang unzureichend geregelte Verantwortung von Plattformen.
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Plattformregulierung Policy Paper
Schreckliche Bilanz 2025: 67 Journalist*innen getötet, über 500 in Haft
Die dju warnt: Globale Angriffe auf Journalist*innen nehmen dramatisch zu – allein 67 Kolleg*innen wurden bei der Verrichtung ihrer Arbeit getötet. „Diese Bilanz ist erschütternd. Sie zeigt, wie sehr Gewalt, Repressionen und gezielte Einschüchterung tagtäglich die Pressefreiheit untergraben“, sagt der dju-Co-Vorsitzende Lars Hansen.
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4. Fair Festival Award wird verliehen
Im Rahmen der Berlinale verleiht die AG Festivalarbeit in ver.di zum vierten Mal ihren Fair Festival Award. In einer ersten Runde wurden im Herbst 2025 alle festen und freien Mitarbeiter*innen deutscher Filmfestivals befragt. Ende des Jahres gab es eine zweite Runde der bis dahin am besten bewerteten Festivals. Welches den Award dieses Mal verdient hat, bleibt bis zur Verleihung am 16. Februar geheim ;)
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AUS DER BRANCHE
Venezuela: Regierungswechsel ohne Pressefreiheit
Berichten in einem „feindseligen Umfeld“ ist Alltag für die Kolleg*innen in Venezuela, so „Reporter ohne Grenzen“. Das bestätigt auch die Journalistin Ronna Rísquez, die seit mehr als zwanzig Jahren für verschiedene Medien aus Caracas berichtet. Nach den manipulierten Präsidentschaftswahlen vom 28. Juli 2024 habe sich die Situation weiter verschärft, so Rísquez. Sie hat auch deshalb Venezuela vor rund zehn Monaten verlassen – beobachtet genau und will zurück. Am 12. Januar hatte Kulturstaatsminister Weimer venezolanische Künstler*innen und Journalist*innen, die ihr Heimatland verlassen und Deutschland als Exil gewählt haben, zu einem Austausch empfangen.
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Europas Machtprobe mit den Plattformen
Wegen mangelnder Transparenz bei Werbung und Nutzerkonten hat die EU-Kommission eine Strafe in Höhe von 120 Millionen Euro gegen den Onlinedienst X verhängt. Mit dem Digital Services Act (DSA) will die EU das Netz demokratisch kontrollieren. Doch Verfahren gegen X, TikTok und Meta zeigen, wie schnell die angestrebte Regulierung zur politischen Auseinandersetzung wird.
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Musikstreaming: Staatsminister Weimer fordert gerechte Entlohnung für Künstler*innen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, hatte am 18. Dezember namhafte Musiker*innen sowie Songwriter*innen aus dem Bereich der Popmusik ins Bundeskanzleramt eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Musikstreaming im digitalen Zeitalter fair für diejenigen funktionieren kann, die Musik schaffen. Weimer rief die Akteur*innen der Branche – Labels, Streamingdienste, Verwertungsgesellschaften, Musikschaffende – auf, gemeinsam Lösungen zu finden. Anlass waren die Ergebnisse einer vom Ministerium geförderten Studie.
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Ausblick: Wie weiter mit dem Rundfunkbeitrag?
Seit über einem Jahr steht die Erhöhung des Rundfunkbeitrags nun aus - doch eine Entscheidung des Verfassungsgerichts lässt weiter auf sich warten. Während eine Reform des Festsetzungsverfahren gescheitert ist, könnten unerwartete Mehreinnahmen für Bewegung sorgen.
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RBB: Keine betriebsbedingten Kündigungen in 2026
Im Zuge der umfassenden Sparmaßnahmen standen beim RBB lange auch betriebsbedingte Kündigungen im Raum. Dazu wird es nun allerdings erst einmal nicht kommen. Das hat der Sender gegenüber DWDL.de bestätigt. Demnach könne zwar zum jetzigen Stand mit einem Minus von deutlich mehr als 100 Stellen gerechnet werden - die sind aber ohne betriebsbedingte Kündigungen zustande gekommen. Die Freiwilligenprogramme tragen nach Angaben des RBB zu diesem Ergebnis mit aktuell 73 abgeschlossenen Verträgen bei. Das Einsparvolumen verteile sich auf 53 Prozent bei Festangestellten, 27 Prozent bei Festen Freien und 19 Prozent bei den Sachkosten. Intendantin Ulrike Demmer sprach von wiedergewonnenem „finanziellem Gestaltungsspielraum“.
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RTL News: 230 von 600 Stellen werden gestrichen
Neben der Zusammenlegung der Teams von RTL und Vox ist RTL News am stärksten betroffen von der Restrukturierung: Im TV und Online spart man sich mehrere Marken und ersetzt die "Punkt"-Morgenmagazine durch eine gemeinsame Morgensendung mit ntv. Im Rahmen des Restrukturierungsprogramms "Shift 2026" wird bei RTL News alles auf den Kopf gestellt und auch fürs Publikum sichtbar. Vorgesehen sind zentrale Newsrooms in Köln und Berlin. Diese Umstrukturierung wird 230 Stellen kosten. Die Veränderungen erfolgten in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat, hieß es vom Sender. In einem Kommentar schreibt Autor Alexander Kreis „Erst Angriffsmodus, jetzt Rückwärtsgang“.
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Marktanteile 2025: SAT1 wächst, ARD, ZDF zweitbester Sender
Nach dem extrem erfolgreichen Sportjahr büßten ARD und ZDF zwar Marktanteile ein, erreichten aber trotzdem das zweitbeste Jahr seit sehr langer Zeit. Sat.1 gelang das erste Marktanteils-Wachstum seit 2015, RTL musste Verluste hinnehmen.
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Global Media Monitoring Project: Frauen bleiben in den Medien unterrepräsentiert
Frauen machen weltweit nur 26 % der Menschen aus, über die in Medien berichtet wird oder die dort zu Wort kommen, sagt das "Global Media Monitoring Project". Die Untersuchung findet seit 30 Jahren alle fünf Jahre statt. Im Vergleich zur Erhebung von 2020 steigt die mediale Sichtbarkeit von Frauen nur um einen Prozentpunkt, seit Beginn der Studie 1995 sind es gerade mal 9 Punkte. Die Internationale Journalisten-Föderation fordert von Redaktionen angesichts dieser Zahlen einen Kulturwandel.
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KI I: „Hollywood“-Niveau aus der Retorte?
Ob Kampfgetümmel, Dinosaurierwelten oder längst untergegangene Metropolen: Die Nutzung von KI, um Dokumentationen aufzuhübschen, wird zum Standard. Aber was darf man? Und was darf man nicht? Darüber diskutiert die Branche eifrig hinter den Kulissen.
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KI II: Wann kommt der KI-Spielfilm?
Ist die Angst vieler Kreativer aus der Filmbranche berechtigt? Steht die Dominanz von KI-generierten Inhalten kurz bevor? Im zweiten Teil des Artikels gehen wir genauer auf die Herausforderungen des Bewegtbilds für eine generative KI ein. Wir stellen als Beispiel Open AI Sora vor und schauen uns an, was mit Faibles Plattform Showrunner jetzt bereits auf dem Feld der generierten, kreativen Inhalte möglich ist. Zudem widmen wir uns kurz dem Thema der Rechtefragen und werfen einen Blick auf den Energiekonsum der künstlichen Intelligenz.
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KI III: Eine Million Dollar Preisgeld für KI-Kurzfilm
Kaum ist KI im Spiel, öffnen sich zurzeit oft unerwartete Geldfontänen: So wurde im Rahmen des "1 Billion Followers Summit", ein Influencer-Kongress der Superlative in Dubai, ein KI-Kurzfilmwettbewerb ausgeschrieben, der mit sage und schreibe einer Million Dollar dotiert ist. Das Geld scheint aus der Staatskasse der Vereinigten Emirate zu stammen. Gesucht wurden „bahnbrechende“ Kurzfilme, die zu mindestens 70 Prozent mit KI generiert wurden, wobei hauptsächlich Google Gemini-Tools genutzt werden mussten (Flow, Veo, Imagen) und eines der folgenden zwei Themen aufgreifen, "Rewrite Tomorrow" (Die Zukunft neu schreiben) sowie "The Secret Life of" (Das geheime Leben von).
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Aktionstag für digitale Souveränität
Persönliche Daten sind eine Ware – und wir liefern sie freiwillig an große Technologiekonzerne. Doch was wäre, wenn es auch anders ginge? Eine neue Initiative ruft zum Digitalen Unabhängigkeitstag auf und wirbt für einen Ausstieg aus der digitalen Abhängigkeit. Ausgerufen wurde der sogenannte DI.Day (Digital Independence Day) vom Comedian und Künstler Marc-Uwe Kling auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg. Am 4. Januar kamen erstmals Menschen online und vor Ort zusammen, um sich über digitale Selbstbestimmung auszutauschen.
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Die Filmbewertungsstelle stellt ihre Arbeit ein
Zum Jahresende 2025 stellte die Wiesbadener Filmbewertungsstelle ihren Betrieb ein. Ihre Abwicklung sei ein Kollateralschaden der im vergangenen Jahr reformierten Filmförderung, die nicht mehr das Prädikat „besonders wertvoll“ in ihrem Punktsystem berücksichtige, ist in der Frankfurter Rundschau zu lesen.
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VG Wort: Meldefrist 31. Januar 2026 nicht verpassen!
Die Verwertungsgesellschaften Wort und Bild-Kunst sind nicht nur für Freie wichtig, sondern auch für Feste, für Freie aber in besonderem Maß. Deshalb aufgepasst: Die Meldefrist der VG Wort endet am 31. Januar. Urheberinnen und Urheber können in den Bereichen Hörfunk, Fernsehen, Sprachtonträger, Publikumszeitung und -zeitschrift, Fach- und Sachbuch sowie Fachzeitschrift und für die METIS Sonderausschüttung ihre Werke über das Online-Service-Portal T.O.M. melden.
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VG Bild-Kunst: Neuer Meldeschluss am 31. März
Ab dem Jahr 2026 wird der Meldeschluss vom 30. Juni auf den 31. März vorverlegt, damit die VG Bild-Kunst die gesetzlich vorgegebenen Ausschüttungsfristen (Ende 3. Quartal) einhalten kann. Mitglieder sollten sich frühzeitig auf diese wesentliche Änderung im Verfahren einstellen, denn der Meldeschluss ist eine Ausschlussfrist! Das Meldeportal wurde entsprechend angepasst.
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MOIN-Filmförderung: 2,2 Mio. Euro für 38 Projekte
Die Gremien der MOIN Filmförderung haben in ihren aktuellen Sitzungen knapp 2,2 Millionen Euro an 38 Projekte vergeben. Mit dabei: Das von Tamtam Film aus Hamburg produzierte Nachwuchsprojekt „Erinnerung an das Jetzt“ unter der Regie des Schleswig-Holsteiners Friedrich Tiedtke, der Dokumentarfilm „Greenworld“ von „Gunda“-Regisseur Victor Kossakovsky sowie das neue Kurzfilmprojekt „Amber Light“ von Cannes-Gewinner Mohammad Rasoulof.
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Nominierungen für Deutschen Drehbuchpreis stehen fest
Drei Nominierte können sich Hoffnung auf den Deutschen Drehbuchpreis 2026 machen – die wichtigste und höchstdotierte Auszeichnung für Drehbuchautoren in Deutschland. Allein die Nominierung wird mit 5.000 Euro prämiert, der Gewinner bekommt noch einmal 10.000 Euro. Laut Kulturstaatsminister Wolfram Weimar hat die Jury die Thüringerin Lena Liberta ausgewählt für die Mauerfall-Geschichte „Auf einmal drüben“, die die deutsche Wende aus der Perspektive eines jungen Mädchens erzählt. Weitere Kandidaten sind David Ungureit und Markus Dietrich für den Kinderfilm „Der zweite Stern von rechts“ und Claudia Schaefer für das Stalking-Drama „Kaschiert“. Wer den Preis gewinnt, wird am 13. Februar in Berlin bekannt gegeben.
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KSK bittet um Mithilfe: Umfrage zu Einkommen auf ausländischen Plattformen
Hilf mit, die digitale Verwertung von kreativen Werken fairer zu gestalten: Der Beirat der Künstlersozialkasse (KSK) sammelt in einer kurzen, anonymen Umfrage Daten zu Einkommen aus User Generated Content auf Plattformen wie YouTube & Co. Deine fünf Antworten unterstützen BMAS und KSK bei der Umsetzung des Auftrags aus dem Koalitionsvertrag, Plattformen an der Finanzierung sozialer Absicherung zu beteiligen. Jetzt mitmachen – dauert nur wenige Minuten!
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TERMINgeschäft
21. Januar, 15.30 bis 19 Uhr, HDS Leipzig: Tag der offenen Tür
Freut euch zum Jahresauftakt auf einen abwechslungsreichen Nachmittag in unseren Räumen (Haus der Selbstständigen, Jacobstr. 5, 04105 Leipzig). Euch erwarten kurze Impulse, musikalische Zwischentöne, es gibt Raum für Austausch. Unser „Markt der Möglichkeiten“ lädt zum Entdecken und Mitmachen ein: Lernt die Angebote des HDS kennen, kommt mit unseren Berater*innen ins Gespräch, testet Lernmodule und gebt direkt Feedback, entdeckt Initiativen und Projekte, und tauscht euch mit anderen Solo-Selbstständigen und Interessenvertreter*innen aus. Auch kurzfristig bitte noch anmelden!
26. Januar, 17 bis 19 Uhr, online: Steuersoftware für Selbstständige
Du bist haupt- oder nebenberuflich selbstständig tätig? Dann kennst du das: Die Steuererklärung wird gerne vor sich hergeschoben. Aber das muss nicht sein! Mit der SteuerSparErklärung erledigst du deine Steuererklärung Schritt für Schritt – klar, verständlich und stressfrei. Darum solltest du unser Online-Seminar nicht verpassen: Wir zeigen dir live, wie du deine Steuererklärung angehst und welche Punkte du unbedingt beachten musst – von Gewinnermittlung über Betriebsausgaben bis Vorauszahlungen. Das Seminar findet noch einmal am 5. März, 17 bis 19 Uhr, statt. Beide Veranstaltungen sind für ver.di-Mitglieder kostenlos und finden über BigBlueButton statt – Bitte anmelden!
27. Januar 2026, 18.30 bis 20.30 Uhr: Online-Schnupperabend „Orgawahlen - was für Frauen?!“
Hier erfahrt ihr aus erster Hand, worum es in der Frauen- und Gleichstellungspolitik bei ver.di geht. Wie die Strukturen der Personengruppe Frauen in ver.di aufgebaut sind und welche Möglichkeiten der Beteiligung es gibt, erfährst du beim online-Schnupperabend.
Hier anmelden
29.01.2025, 11:00 Uhr Oline-Webinar der Pensionskasse Rundfunk
In diesem 45-minütigen Onlineseminar informiert die PKR praxisnah über die wichtigsten Neuerungen zur Altersversorgung für Filmschaffende.
PKR Basic - Tarifvertrag bAV - Ein Überblick für Filmschaffende 29-01-2025
31. Januar, ab 11.30 Uhr, ver.di-Haus Berlin: 38. ver.di-Journalismustag
Der Titel des Journalismustages 2026 ist „The Good, The Bad, The Journ@list - Zwischen Creator Economy, News Fatigue und berufsethischen Standards". Es geht um journalistische Arbeit unter Druck und den Umgang damit, aber auch spielerisches Denken oder digitale Souveränität. Die Plätze sind begrenzt - zeitiges Anmelden sichert die Teilnahme!
https://dju.verdi.de/journalismustag
2. Februar, 14 bis 15 Uhr, online: Sicherheit im Digitalen Raum
Im gemeinsamen Workshop von HDS und der ver.di-Landeskommission Selbstständige (LKS) in NRW erfahren die Teilnehmenden, welche Maßnahmen zur digitalen Selbstverteidigung dazugehören - von Passwortmanagement über Datensicherungen bis hin zu sicherer Kommunikation und der Wichtigkeit von Updates. Die erfahrene Beraterin für digitale Sicherheit, Tatjana Ljucović, gibt einen leicht verständlichen und umsetzungsorientierten Einstieg, wie Solo-Selbstständige sich vor digitalen Attacken schützen können. Denn die Bedrohungen im Internet nehmen zu, warnt Digital.Sicher.NRW, das Kompetenzzentrum für Cybersicherheit in der Wirtschaft. Bitte anmelden!
5. Februar, 16 bis 19 Uhr, HDS Berlin: HDS-Spätschicht "Selbstständigkeit und Gesundheit
Bei der ersten „Spätschicht“ des HDS Berlin stehen die Ergebnisse der Erhebung zu Arbeitsbedingungen von Solo-Selbstständigen im Fokus. Rina Depperschmidt vom HDS Leipzig wird die wichtigsten Erkenntnisse aus der branchenübergreifenden Umfrage vorstellen. Im Anschluss seid ihr herzlich zum Austausch eingeladen! Treffpunkt ist der ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg, Am Bahnhof Westend 3, 14059 Berlin, Raum Mascha Kalèko, EG 07 a. Bitte anmelden!
9. bis 14. Februar, Berlin, Hackesche Höfe Kino: Filmprogramm zur Woche der Kritik 2026
Die Filmauswahl der Woche der Kritik 2026 steht fest. Das Festival findet vom 9. bis 17. Februar 2026 statt. Das Filmprogramm beginnt am Dienstag, den 10. Februar im Hackesche Höfe Kino und präsentiert aufregende, frei kuratierte Filme der aktuellen Festivalsaison. Details zu allen Filmen und Veranstaltungen des diesjährigen Programms finden sich ab sofort auf der WdK-Webseite.
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14. Februar, ab 10 Uhr, Deutsche Oper Berlin: Filmfrühstück der ver.di FilmUnion
Traditionell zur Berlinale treffen wir uns zum FilmUnion-Frühstück in der Deutschen Oper. Wir freuen uns auf euch, gute Gespräche und Ideen. Ihr seid herzlich willkommen – bitte meldet euch an!
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11. Februar, 18 bis 20 Uhr, online: Internet (möglichst) ohne US-Dienste
Viele Tools, E-Mail-Dienste und Clouds stammen aus den USA. Wer beruflich auf Datenschutz, Kontrolle über die eigenen Daten und Unabhängigkeit setzt, sollte Alternativen kennen. Insbesondere in der aktuellen, politischen Situation. In diesem Workshop wird praxisnah gezeigt, wie Freelancer*innnen sicher und datensparsam online arbeiten, ohne in technische Sackgassen zu geraten. Im Anschluss der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen. (Q&A-Teil). Anmeldung per Mail an selbststaendige@verdi.de (bitte Betreff: 11. Februar)
Mehr Infos gibt es hier
20.–21. Februar, Berlin: Workshop: Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen
Antifeministische Narrative sind längst Teil des politischen Mainstreams. Dieser Workshop setzt genau dort an und vermittelt konkrete Strategien für den Umgang mit entsprechenden Aussagen, im beruflichen Alltag, in Redaktionen oder im privaten Umfeld. Der Workshop findet im Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung (Olivaer Platz 16, 4. OG, 10707 Berlin) statt. Weitere Infos hier
23. Februar, 18 bis 19.30 Uhr, online: Starke Leistungen für Selbstständige – das sollten Mitglieder unbedingt kennen
Das sollten solo-selbstständige ver.di Mitglieder unbedingt wissen: ver.di hat eine große Palette sehr guter Leistungen zu bieten. Oft sind diese den Mitgliedern nicht bekannt. Das wollen wir ändern. Manuela Colombe stellt in einem Gespräch vor, welche Service-Leistungen ver.di und der ver.di Mitgliederservice für Selbstständige bieten. Zudem bleibt Raum für Fragen und Gespräche mit den Besucher*innen der Konferenz.
Bitte anmelden!
5. März, 17 bis 19 Uhr, online: Steuersoftware für Selbstständige
Du bist haupt- oder nebenberuflich selbstständig tätig? Dann kennst du das: Die Steuererklärung wird gerne vor sich hergeschoben. Aber das muss nicht sein! Mit der SteuerSparErklärung erledigst du deine Steuererklärung Schritt für Schritt – klar, verständlich und stressfrei. Darum solltest du unser Online-Seminar nicht verpassen: Wir zeigen dir live, wie du deine Steuererklärung richtig angehst und welche Punkte Du unbedingt beachten musst – von Gewinnermittlung über Betriebsausgaben bis Vorauszahlungen. Die Veranstaltung ist für ver.di-Mitglieder kostenlos und findet über BigBlueButton statt – Bitte anmelden!
11. März, 18 Uhr bis 19.30 Uhr, online: Vom bunten Brett bis Social Media – professionell gestalten mit Canva
Als Selbstständige*r solltest du sichtbar sein – aber bitte ohne stundenlanges Gefrickel an Designs.
In diesem praxisnahen online-Seminar (1,5 Stunden) lernst du, wie du mit Canva schnell, einfach und rechtssicher ansprechende Grafiken erstellst – für Social Media, Präsentationen, Aushänge, Flyer oder dein digitales „schwarzes Brett“. Dazu gibt’s konkrete Design-Tipps für Social Media & Öffentlichkeitsarbeit, du kannst alles direkt ausprobieren, es gibt genug Raum für Fragen, Austausch und individuelle Ideen.
Anmeldung per Mail an selbststaendige@verdi.de (bitte Betreff: 11. März)
22./23. April, Hamburg, Factory Hammerbrooklyn: Visuals Conference
Die PICTA-Veranstaltung bringt Kreative, Entwickler, Visionäre und Technologie-Experten zusammen, um die neuesten Trends in Bild, Video, KI und Medienproduktion zu erleben. Die zwei Tage stecken voller Innovation, Wissenstransfer und Networking. Jetzt schon anmelden!
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23./24. April, Kulturbrauerei Berlin: Medien Camp 2026
Zwei Tage lang geht es in Berlin um Berufseinstieg, Arbeitsweisen und Perspektiven in einer sich wandelnden Medienbranche. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, Volontärinnen und Volontäre, Trainees sowie an alle, die sich für einen Einstieg in die Medienbranche interessieren. Sie können kostenfrei am Medien Camp teilnehmen, müssen sich aber anmelden.
https://medien-camp.com/
IMPRESSUM
Texte: Gundula Lasch
V.i.S.d.P.: Matthias von Fintel, Geschäftsführer
connexx.av GmbH, c/o ver.di
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik sind wir erreichbar:
connexx.av GmbH, c/o ver.di
Matthias von Fintel
Telefon: 030.69562302
E-Mail: mail@connexx-av.de
https://medien.verdi.de
https://rundfunk.verdi.de/
http://www.filmunion.verdi.de