Anl?sslich der wachsenden Fleischskandale fordert foodwatch ein selbstregulierendes System. Alle, die an der Produktkette beteiligt sind, m?ssen ein Interesse an der Qualit?tssicherung haben - es darf sich ?konomisch nicht mehr lohnen zu betr?gen.
Dies kann erreicht werden mit einem drei S?ulenmodell: foodwatch fordert eine Haftung f?r Unternehmen, wobei sich ein zugeh?riger Bu?geldkatalog am Jahresumsatz orientieren muss. Au?erdem muss das staatliche Kontrollsystem dringend modernisiert werden. Dabei m?ssen die Kontrollen auf Bundesebene organisiert werden, rotierend und unter Offenlegung der Ma?nahmen und Kontrollergebnisse. Und: Die Gesundheit der Menschen muss wichtiger sein als Betriebsgeheimnisse. Beh?rden und Unternehmen m?ssen verpflichtet werden, die Namen der von einem Skandal betroffenen Firmen und Produkte nennen. Deshalb fordert foodwatch ein Verbraucherinformationsgesetz, damit die B?rger ein verbrieftes Recht darauf haben, diese Informationen zu bekommen.
foodwatch setzt sich ein f?r Lebensmittelsicherheit, Transparenz bei der Lebensmittelherstellung und Ihre Informationsrechte als Kunde.
foodwatch ist unabh?ngig und bekommt keine staatlichen F?rdergelder. Die Finanzierung kommt allein aus Mitgliedsbeitr?gen, Spenden und projektgebundenen Stiftungsgeldern.
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