Verfasst am: Di März 02, 2010 5:07 am Titel: Rettet das Landestheater Schleswig-Holstein...
Protesterklärung des Solistenensembles, Opernchores und
Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters zum Plan B
In vielen Artikeln des Flensburger Tageblattes wurde über die Pläne zur nicht beabsichtigen Dynamisierung der Landeszuschüsse und Finanzierungspläne berichtet. Wir freuen uns über die große Anteilnahme und das Engagement vieler Bürger und Politiker in unserem Land, die IHR LANDESTHEATER mit allen Sparten ohne Einschnitte erhalten möchten.
Über die zukünftige Finanzierung des Landestheaters ist seitens des Landes noch nicht entschieden worden. Ohne eine Dynamisierung der Landesmittel kann die Perspektive des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters trotz aller Anstrengungen der Gesellschafter, der Belegschaft und der Geschäftsführung jedoch nicht gesichert werden.
Der vorliegende Sparvorschlag - Plan B - ist in der Konsequenz für das ganze Haus ein gemeinsames Thema. Daher haben wir zum genauen Hinschauen auf den Sachverhalt für Sie noch einmal die Fakten klar formuliert.
Musiktheater in Flensburg droht die Abwicklung
Dem Musiktheater des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters droht die Abwicklung. Wenn nicht das Land Schleswig-Holstein einer Dynamisierung der Mittel aus dem Finanzausgleichsgesetz zustimmt, entsteht eine Finanzierungslücke, die auch durch Haustarifverträge und Vergütungsverzicht der Beschäftigten nicht mehr aufzufangen ist.
Voraussichtlich am 10. Februar 2010 wird der Aufsichtsrat daher auch die Variante einer Spartenschließung diskutieren. Würde ein derartiger Vorschlag umgesetzt, müssten 85 bis 90 von insgesamt 330 Beschäftigten gehen. Bei Abwicklung des Musiktheaters würden 17 Sängersolisten, der komplette Chor mit 23 Mitgliedern, 14 von 59 Orchestermitgliedern sowie weiteres Bühnenpersonal aus den Bereichen Bühnentechnik, Beleuchtung und Werkstätten entlassen werden. Der Betriebsrat, die Gewerkschaften und die Geschäftsführung versuchen gemeinsam durch Gespräche mit verantwortlichen Politikern und Abgeordneten, diesen möglichen GAU doch noch abzuwenden.
Landestheater in Not
Das Landestheater hat massive Finanzprobleme. Um diesen abzuhelfen hat die Geschäftsleitung des Landestheaters ein Finanzierungskonzept erarbeitet, welches eine für die nächsten Jahre gesicherte Zukunft zu gewährleisten versucht. Leider scheint das Land dieses Konzept nicht mittragen zu wollen, was die Schließung ganzer Sparten und letztlich die Abwicklung des gesamten Landestheaters zur Folge haben könnte.
Ohne Theater wird es hier im Norden sehr dunkel werden. Da die Theater Lübeck und Kiel fast ausschließlich in ihren Städten spielen, wäre der nördliche Teil Schleswig-Holsteins eine kulturelle Wüste. Das betrifft immerhin ca. 2 Millionen Menschen.
Ihre Stimme für den Erhalt des Landestheaters.
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Aufruf zur Demonstration am
Freitag, den 26.02.10 ab 9:30 Uhr vor dem Kieler Landtag
Über 27.000 Unterschriften für den Erhalt der Kultur im Norden
Wir rufen auf zur Teilnahme an unserer Demonstration „Rettet das LandesTheater“ am 26.02.10 ab 9:30 Uhr vor dem Kieler Landtag.
An diesem Vormittag werden wichtige Entscheidungen über das zukünftige Schicksal des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters getroffen. Dank des Schulterschlusses mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag und des überwältigenden Einsatzes der Belegschaft konnten in nur 2 Wochen über 27.000 Unterschriften für den Erhalt des Landestheaters in seiner jetzigen Form gesammelt werden. Dieses eindeutige Votum wird am Freitag dem Landtagspräsidenten vor der Demonstration übergeben.
Trotz der Zusage der Gesellschafter der Landestheater GmbH, zu ihrem Landestheater zu stehen und ihre Beiträge zu dynamisieren, und der Bereitschaft der Belegschaft zu einem erneuten Lohnverzicht steht die entsprechende, rettende Zusage über die Landesmittel immer noch aus. Alle Bürgerinnen und Bürger sind hiermit aufgerufen, sich für den Erhalt der Kultur im nördlichsten Bundesland einzusetzen, um den Lippenbekenntnissen seitens des Landes endlich Taten folgen zu lassen. Die überwältigende Zustimmung der Bevölkerung in den letzten Wochen hat gezeigt, wie fest verankert das Theater in der Region und bei den Menschen ist.
Ein ohnehin nur minimaler Spareffekt für den Haushalt stünde hier in einem krassen Missverhältnis zu den katastrophalen Folgen für die Kultur und damit für unsere Gesellschaft.
Die Bürgerinitiative „Rettet das LandesTheater“ organisiert die Fahrt nach Kiel,
Anmeldung bei Max Stark ( Tel.: 0461-30594 ).
Betriebsrat und Vorstände des Musiktheaters Flensburg
Heiko Constien (Vorsitzender)
Eine Initiative der Vorstände des Musiktheaters des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters
Verfasst am: Di März 02, 2010 5:37 am Titel: ...statt der Rettung hagelt es Kritik.
Gehört, gelesen, zitiert:
Landestheater vor dem Aus - statt der Rettung hagelt es Kritik
Kiel.
Chorgesang, Trommeln und Trillerpfeifen haben nichts genützt: Das schleswig-holsteinische Landestheater muss um seine Zukunft bangen. Kulturminister Ekkehard Klug (FDP) stimmte am Freitag im Landtag auf „schmerzvolle“ Einschnitte in den Theaterstrukturen des Landes und der Finanzierung ein. So könne auch das Landestheater nicht mit höheren Mitteln aus dem kommunalen Finanzausgleich rechnen. Damit droht dem Theater mit Spielstätten in Flensburg, Rendsburg, Schleswig und anderen Städten nach eigenen Angaben in der Saison 2011/12 die Zahlungsunfähigkeit. Um das abzuwenden, müsste das Musiktheater geschlossen werden.
„Das war die Totengräbersitzung für 85 Mitarbeiter des schleswig-holsteinischen Landestheaters“, sagte der künftige Intendant Peter Grisebach. Am Morgen noch, als 350 Mitarbeiter vor dem Landtag demonstrierten, hatte er sich vom Parlament ein gemeinsames Plädoyer für das Landestheater erhofft. Stattdessen musste es Kritik von den Regierungsfraktionen CDU und FDP einstecken.
Man habe die vergangenen vier Jahre nicht dazu genutzt, ein Konzept zu entwickeln, das der heutigen Situation angemessen sei, sagte der CDU-Abgeordnete Wilfried Wengler. „Sich jetzt nur hinzustellen und vom Land die Schließung finanzieller Lücken zu fordern, ist zu einfach und zu wenig.“ Kirstin Funke von der FDP warf dem Theater vor, es arbeite nicht wirtschaftlich genug. Dabei erhalte es schon mehr Geld vom Land als etwa das Theater in Lübeck. Grisebach, der von der kommenden Spielzeit an die Leitung übernimmt, wies die Vorwürfe zurück. Das Theater habe sehr wohl wirtschaftlich gearbeitet und fast jedes Jahr eine höhere Eigenkapitaldecke gehabt.
Die Opposition kritisierte die Haltung von Schwarz-Gelb. „Das Land verabschiedet sich von der Verantwortung gegenüber dem Landestheater“, sagte Silke Hinrichsen vom SSW. Gemeinsam mit SPD und Grünen wollte der SSW erreichen, dass die Landesregierung verstärkt mit den kommunalen Spitzenverbänden verhandelt. Ziel: Die jährlichen Mittel aus dem kommunalen Finanzausgleich sollten für drei Jahre dynamisiert, also erhöht werden. Das würde der CDU zufolge 2,2 Millionen Euro kosten. Laut Klug sind die Kommunen dazu nicht bereit. Die Mittel waren 2009 bei 36,7 Millionen Euro eingefroren worden. Das Theater selbst verlangt eine dauerhafte Dynamisierung. Der Betriebsrat überreichte am Morgen Landtagspräsident Torsten Geerdts (CDU) mehr als 29 000 Unterschriften für den Erhalt des Landestheaters. Das Ensemble spielt an 120 Bühnen im Norden und an der Westküste Schleswig-Holsteins.
(dpa/abendblatt.de
Verfasst am: Di März 02, 2010 5:50 am Titel: Demonstrationsbericht
Gehört, gelesen, zitiert:
Demonstration für das Landestheater als solidarisches Zeichen für alle Theaterschaffenden in Schleswig Holstein
Geschrieben am 1.März 2010 von Joerg Loewer
Siegfried Jacobs, Obmann des GDBA Lokalverbands Kiel + stellv. Vorsitzender des Landesverbands Nord hat für dieses Blog einen Bericht über die Demonstration (hier ein Beitrag aus dem Online-Portal der Kieler Nachrichten [1] + hier das Video auf You Tube [2] + hier ein Interview mit dem Intendanten Peter Grisebach auf shz.de) [3] für den Erhalt des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters vor dem Kieler Landtag verfasst:
Eine Demonstration für das Landestheater als solidarisches Zeichen für alle Theaterschaffenden in Schleswig Holstein
Mit einem großen Foto des Demonstrationsmarsches für den Erhalt des Landestheaters auf der ersten Seite und einem Artikel unter der Überschrift „Totengräberstunde für das Landestheater“ und einem Kommentar des leitenden Redakteurs für Kultur Christoph Munk widmeten die Kieler Nachrichten den gemeinsamen Aktivitäten des Landestheaters und der Theater Lübeck und Kiel große Aufmerksamkeit. Auch verschiedene Fernsehanstalten waren vertreten.
In Kiel hatten am Tag vorher die Gewerkschaften GDBA, DOV, VdO und VERDI, die Personalräte und die Leitung des Theaters zur Beteiligung an der von den Beschäftigten des Landestheaters organisierten Demonstration vor dem Landtag aufgerufen. Es herrschte große Freude bei allen Beteiligten wegen der beachtlichen Schar von Demonstranten. Es mögen so um die 500 gewesen sein.
Die Versammlung vor den Treppen des Landtages wurde eröffnet aus Wagners Meistersingern mit dem „Wach-auf-Chor“. Mitglieder des Flensburger und Kieler Chores und Bläser des Sinfonieorchesters Flensburg sorgten tongewaltig und mit künstlerischen Mitteln für gespannte Aufmerksamkeit.
Heiko Constien, Personalvertreter des Flensburger Theaters, gab in einer Rede nicht nur ein sehr umfassendes Bild der katastrophalen finanziellen Situation des Landestheaters wider, sondern auch einen Überblick über die landesweite Arbeit und Bedeutung der gesamten Theaterbühnen Schleswig Holsteins. Die Auswirkungen der Anträge der Regierungsparteien zum Einfrieren der FAG-Mittel schilderte er realistisch und deshalb sehr drastisch. Alle Kernaussagen seiner Rede wurden mit lautstarkem Beifall und Rufen begleitet.
Die regierenden Landesvertreter ließen sich zunächst nicht blicken. Es antwortete die Abgeordnete des SSW Frau Sporendonk. Sie erläuterte den Antrag, den GRÜNE, SPD, LINKE und SSW auf der folgenden Sitzung einbringen würden, nämlich die Dynamisierung der FAG-Mittel auf bestimmte Zeit. Auch das wurde mit großem Beifall kommentiert.
Und dann trat tatsächlich der Kultusminister Dr. Ekkehard Klug ans Mikrofon. Er verkündete nur das, was der gemeinsame Antrag von FDP und CDU beinhaltete: keine Angleichung der FAG-Mittel! Dafür erntete er ein anhaltendes Buh- und Pfeifkonzert. Er ließ sich dadurch nicht beirren und versprach bei zukünftigen Gesprächen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Auf Zwischenrufe, dass in der Vergangenheit von den Theatern schon erhebliche Sparmaßnahmen umgesetzt wurden, reagierte er nicht.
Noch einmal wurde der „Wach-auf-Chor“ intoniert. Jetzt, nach fast einer Stunde passierte erst mal gar nichts, bis jemand den Vornamen unseres Ministerpräsidenten immer wieder in die Menge rief. Und diesem “Harry-Harry”-Ruf schlossen sich alle an. Man wollte, dass der oberste Chef des Hauses, der ja bisher die Kultur als Chefsache vertreten hatte, sich blicken ließ. Aber der kam nicht, auch nicht als sich der Ruf in ein rhythmisches „Harry, komm doch raus!“ veränderte.
Kurz entschlossen gingen dann alle um den Landtag herum zur Kieler Förde, wo der Landtag einen gläsernen Anbau hat, durch dessen Glasfassade die Parlamentarier gut zu sehen waren. Leider verhinderten Wachpolizisten mit scharfen Hunden den erwünschten Zugang zu den durchsichtigen Fassadenseiten. Aber als dann deutlich Harry Peter Carstensen sichtbar wurde, da erhob sich ein tosender Lärm der sogar durch die schalldämmenden Fenster gedrungen sein muss.
Danach löste sich die Demonstration langsam auf. Das niederschmetternde Ergebnis der Abstimmung wissen wir inzwischen. Aber dennoch werden wir weiter kämpfen. So leicht lassen sich engagierte Kulturschaffende nicht abspeisen.
Siegfried Jacobs
Obmann des GDBA Lokalverbands Kiel + stellv. Vorsitzender des Landesverbands Nord
Verfasst am: Di März 02, 2010 5:57 am Titel: Resolution vor dem Landtag am 26.02.2010
Gehört, gelesen, zitiert:
Resolution vor dem Landtag am 26.02.2010
Vor dem Landeshaus, als Sitz der gewählten Volksvertreter für Schleswig-Holstein stehen besorgte Bürgerinnnen und Bürger unseres Bundeslandes, um auf einen drohenden Abbau einer traditionellen, im Ergebnis gut gewachsenen, erfolgreichen Kultur hinzuweisen. Wir demonstrieren für den Erhalt und den Ausbau dieser identifikationsstiftenden Kultur in Schleswig-Holstein, wie sie im Falle des Schleswig-Holsteinischen LandesTheater seit mehr als 36 Jahren erfolgreich umgesetzt wird.
Das Schleswig-Holsteinische LandesTheater und SinfonieOrchester spielt in über 120 Orten in Schleswig-Holstein ganzjährig abwechslungsreiches, unterhaltsames und überaus erfolgreiches Theater.
Das Schleswig-Holsteinische LandesTheater und SinfonieOrchester trägt damit zum wesentlichen Teil zu einer kulturellen Grundversorgung auf einem hohen Niveau in unserem Bundesland bei.
Wir werden getragen von einer großen Welle der Sympathie und breiten Unterstützung auch der Bevölkerung, unserem Publikum und Förderern, Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein. Innerhalb von 14 Tagen haben sich knapp 30.000 Menschen in die Unterschriftenlisten eingetragen und sich somit für den Erhalt des erfolgreichen Kulturlebens in Schleswig-Holstein und für den Erhalt des LandesTheaters ausgesprochen. Diese überwältigende Zustimmungsbekundung wurde heute morgen dem Landtagspräsidenten, Herrn Torsten Geerdts überreicht, mit dem klaren Auftrag, sich für die Kultur im Landtag einzusetzen.
Die Schauspieler, die Sänger, die Bühnentechniker, die Werkstätten, die Orchestermusiker arbeiten an einem Theater, weil sie ihre Tätigkeiten als eine Berufung sehen und die Kulturarbeit in ihren Augen ein unverzichtbarer gesellschaftlicher Bestandteil unserer Bevölkerung in dem Land der Dichter und Denker ist. Diese Tradition muss an unsere nächste Generation weitergegeben werden können, so wie wir sie von unseren Eltern bekommen haben.
Auch deshalb haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schleswig-Holsteinischen LandesTheaters bereits 2004 bis 2009 mit einem Haustarifvertrag dazu beigetragen, dass die Struktur des LandesTheaters zugunsten unseres wichtigen kulturellen Auftrages für unsere Gesellschaft und Publikum erhalten bleibt.
Klar und eindeutig muss hier gesagt werden, dass die Finanzierungsschwierigkeiten damals wie heute nicht durch Missmanagement der Geschäftsleitung unseres Theaters entstanden sind, sondern durch kontinuierlich, fehlende, öffentliche Einnahmen.
Der Aufsichtsrat und die Geschäftsleitung haben einem Konzept entwickelt, das dafür sorgen soll, das LandesTheater wieder auf finanziell tragende Beine zu stellen. Die Gesellschafter haben sich diesem Konzept mit großer Anstrengung angeschlossen, da sie in ihrer Region spüren, die von unserem LandesTheater ausgeht.
Noch in der letzen Aufsichtsratssitzung haben sich die Vertreter eindeutig hinter ihren Beschluss gestellt, das LandesTheater zu erhalten und nachhaltig zu stärken.
Wir appellieren hier und heute an die verantwortlichen Landespolitiker auch ihren Teil des Finanzierungskonzeptes umzusetzen und die Wiederaufnahme der langfristigen Dynamisierung des Vorwegabzugs des FAGs zu beschließen, damit das Konzept aufgehen kann.
Damit sichert und erhält sich das Land ein funktionierendes und erfolgreiches Kulturleben in und für ganz Schleswig-Holstein, das notwendig ist, um Aufgaben wie Förderung von nachhaltigem Wirtschaftswachstum, Ansiedelung neuer Wirtschaftszweige in Schleswig-Holstein und damit Schaffung neuer Arbeitsplätze, erfolgreich in Angriff zu nehmen.
Mit dem Erhalt und der Sicherung des erfolgreichen Kulturlebens in Schleswig-Holstein durch die geforderte Dynamisierung wird originäre Politik für die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner umgesetzt, für die Ihnen, verehrte Landespolitiker von der Bevölkerung das Vertrauen ausgesprochen wurde.
Nur ein gesundes Kulturleben in einem Bundesland schafft Identifikationswerte für die Bürgerinnen und Bürger und trägt erheblich dazu bei, dass sich die Gesellschaft in Schleswig-Holstein frei entfalten kann.
Dieses muss zum Wohle Schleswig-Holsteins und ihrer Bürgerinnen und Bürger erhalten bleiben.
Schaffen Sie, verehrter Landespolitikerinnen und verehrte Landespolitiker die Voraussetzungen dafür, setzen Sie sich dafür ein und beschließen Sie die Wiedereinführung des Dynamisierung des Vorwegabzugs der FAG- Mittel für den Erhalt der Kultur in Schleswig-Holstein!
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