Verfasst am: Mo Jan 28, 2008 5:43 pm Titel: 1) USA / Irak - Kriegsziel erreicht
Geh?rt, gelesen, zitiert:
Neben dem Chaos haben die USA ein Kriegsziel, weshalb der Krieg gegen den Irak im Fr?hjahr 2003 eigentlich begonnen wurde, fast erreicht: die Kontrolle ?ber die irakischen Bodensch?tze. Dass das neue irakische ?lgesetz von den US-?lmultis der Marionettenregierung in Bagdad unterschriftsreif zur Unterzeichnung vorgelegt wurde, ist ein offenes Geheimnis. Denn die US-Regierung hatte die US-Beratungsfirma BearingPoint mit der Abfassung des Gesetzes beauftragt. Die Bagdader Vasallenregierung nickte am 18. J?nner unterw?rfig und unterschrieb. Das Gesetz sieht vor, dass die ?lfirmen (zum gr?ssten Teil sind es amerikanische) f?r die Dauer der n?chsten 30 Jahre 70 Prozent ihrer irakischen ?lf?rderung f?r sich behalten k?nnen, und weitere 20 Prozent der Produktion sollen dauerhaft von jeder Besteuerung befreit bleiben. Das neue irakische ?lgesetz kommt einer Lizenz zum legalen Raub gleich ? die rechtliche Absicherung der Kriegsbeute. Sollten irgendwann einmal im Irak stabile Verh?ltnisse einkehren, w?rden die US-?lfirmen faktisch 64 Prozent aller bekannten ?lreserven des Landes (auch der derzeit noch gar nicht erschlossenen) kontrollieren. Wenn diese Rechnung aufgeht ? und danach schaut alles nach den prognostizierten k?nftigen ?lpreisen aus ? k?nnen die ?lfirmen mit einer Rendite von 42 bis 162 Prozent rechnen. Der Durchschnitt in der ?lindustrie liegt bei 12 Prozent. Auspl?nderung pur.
Quelle:inter info - Internationaler Hintergrundinformationsdienst f?r Politik, Wirtschaft und Wehrwesen, Folge 344, Juli und August 2007
Verfasst am: Mo Jan 28, 2008 5:47 pm Titel: USA 2000 Tonnen abgereichertes Uran auf Irak abgeworfen...
Bagdad, (03.01.2008)
Experten haben im Irak 18 Herde mit starker radioaktiver Strahlung nachgewiesen. Das teilte ein Sprecher des irakischen Umweltministeriums mit.
Die betroffenen Gebiete seien w?hrend der amerikanischen Milit?rkampagne von 2003 verseucht worden. "Das Ministerium beobachtet regelm??ig die Gebiete, gegen die amerikanische Bombenangriffe geflogen wurden, und findet immer neue Herde mit radioaktiver Strahlung. Wir kontrollieren alle Regionen, einschlie?lich der Hauptstadt Bagdad, auf die Munition mit abgereichertem Uran h?tte abgeworfen werden k?nnen. Das Ziel besteht darin, eine Ausbreitung der Strahlung auf umliegende Territorien nicht zuzulassen", sagte der Sprecher. Die Bev?lkerung in den Gebieten, die besonders stark verstrahlt seien, werde demn?chst umgesiedelt.
Nach Angaben unabh?ngiger internationaler Organisationen hatten die Amerikaner 2003 Bomben mit knapp 2000 Tonnen abgereichertem Uran auf irakisches Territorium abgeworfen. In manchen Regionen ?bersteigt die Strahlung die nat?rlichen Werte um mehrere tausend Mal.
Abgereichertes Uran ist ein Nebenprodukt bei der Verarbeitung von Uranerzen. Es ist weniger radioaktiv als reines Uran. In den 70er Jahren wurde es im Rumpf und in den Gefechtsk?pfen konventioneller Raketen sowie bei Granaten und Geschossen eingesetzt. Aufgrund der hohen Dichte des abgereicherten Urans verst?rkt sich die Durchschlagskraft der Gefechtsladungen und sind diese bei der Vernichtung von gepanzerten Zielen effektiv.
Aus frei zug?nglichen Quellen ist bekannt, dass die USA-Truppen ungef?hr 944 000 Urangeschosse im Krieg gegen Irak im Jahre 1991, 31 000 Urangeschosse im Kosovo im Jahre 1999 und 10 000 Urangeschosse in Bosnien in den Jahren 1994 - 1995 eingesetzt haben.
Die USA waren unter dem Vorwand in den Irak eingefallen, das das damalige Regime unter Saddam Hussein, Massenvernichtungswaffen besitzen w?rde.Beweise konnten bisher nicht vorgelegt werden.
Verfasst am: Mo Jan 28, 2008 5:52 pm Titel: Saddam Exil angeboten, Neo-Cons erlaubten trotzdem Blutbad..
Was h?tte alles erhalten werden k?nnen? 1 Billion Dollar, 1 Million Leben, der weltweite Ruf der USA - aber das war nicht der Plan.
Paul Joseph Watson- Prison Planet - Thursday, September 27, 2007
Neo-Cons h?tten 1 Billion Dollar sparen, ?ber eine Million Leben verschonen und den Tod und Verletzung von zehntausenden US-Soldaten verhindern k?nnen. Stattdessen entschied man sich das Blutbad zu veranstalten, obwohl letzte Nacht enth?llt wurde, dass Saddam Hussein einen Monat vor Invasionsbeginn angeboten hatte abzutreten und ins Exil zu gehen. "Da er die Niederlage bef?rchtete, war Saddam bereit f?r 500 Mio. ? (1 Mrd. $) friedlich abzutreten," berichtet die Daily Mail.
"Das au?erordentliche Angebot wurde gestern in einem Mitschnitt enth?llt, der Gespr?che zwischen George Bush und dem spanischen Priemierminister Jose Maria Aznar auf der Bush-Ranch in Texas enth?lt." "Das Wei?e Haus verweigerte den Bericht letzte Nacht zu kommentieren. Allerdings, sollte er sich best?tigen, wird er mit Sicherheit Fragen in Washington und London aufwerfen, ob dieser teuere 4-j?hrige Krieg nicht h?tte verhindert werden k?nnen."Den B?ndern entsprechend, sagte Bush zu Aznar, egal ob Saddam noch im Irak sei oder nicht, "Wir werden Ende M?rz in Baghdad sein."Warum haben die Neo-Cons nicht Saddams Angebot angenommen? Schlie?lich sagte man uns, es gehe um "Massenvernichtungswaffen" und die "Verbreitung von Freiheit". Ohne den Diktator h?tten amerikanische und UN-Truppen das Land problemlos auf der Suche nach den nicht-existenten Massenvernichtungswaffen durchstreifen und gleichzeitig die "utopische Demokratie" errichten k?nnen, unter welcher die Iraqis heute leben.Die Neo-Cons haben das Angebot nicht angenommen, weil die Invasion des Irak nicht wegen Saddam Hussein stattfand. Es ging um riesige Profite f?r den Milit?risch-Industiellen-Komplex, durch die Bombardierung des Landes zur?ck in die Steinzeit. Dabei schlachtete man unz?hlige Unschuldige ab, w?hrend man sich die Kontrolle ?ber die ?lfabriken sichern und Milit?rbasen, f?r den n?chsten Abstecher des Imperiums in den Iran, errichten konnte. Bei der Invasion des Irak ging es darum einen Grund zu haben um endlos in der Region verbleiben und das Land in verschiedene Teile aufzuspalten zu k?nnen.
Verfasst am: Mo Jan 28, 2008 6:02 pm Titel: Besatzer lassen Drogenbauern in Afghanistan unbehelligt
02.05.2007 - Besatzer lassen Drogenbauern in Afghanistan unbehelligt
Der Vorwurf, der schon vor Jahrzehnten durch die USA ausgerufene "Krieg gegen die Drogen" sei nur ein Vorwand, um wirtschaftliche und politische Ziele - insbesondere der USA - im Ausland milit?risch durchzusetzen, ist keineswegs neu. Ein Bericht des britischen Guardian vom Samstag belegt eindrucksvoll, wie wenig Interesse offenbar tats?chlich an der Bek?mpfung illegaler Drogen besteht.
K?rzlich hatte das britische Milit?r in Werbesendungen in zwei ?rtlichen Radiosendern der afghanischen Provinz Helmand eine f?r die Zuh?rer unmissverst?ndliche Botschaft ausstrahlen lassen.
"Geachtete B?rger Helmands. Die Soldaten der ISAF ["International Security Assistance Force", "Internationale Sicherheitsunterst?tzungstruppe") und der ANA ["Afghan National Army", "Afghanisches Nationalheer"] zerst?ren keine Schlafmohnfelder", so die Botschaft. "Sie wissen, da? viele Menschen in Afghanistan keine andere Wahl haben, als Schlafmohn anzubauen. ISAF und ANA wollen die Menschen nicht daran hindern, ihren Lebensunterhalt zu verdienen."
Die f?hrte zu w?tenden Reaktionen der "afghanischen" Regierung, die international unter Druck gesetzt wird, der seit dem Sturz der Taliban wieder florierenden Heroinproduktion Einhalt zu gebieten, an deren entsprechenden "Bem?hungen" aber grundlegende Zweifel bestehen.
Ein Gro?teil des in Gro?britannien verkauften Heroins wird in der afghanischen Provinz Helmand hergestellt. Im vergangenen Jahr stammte rund ein Viertel der Weltproduktion aus dieser Provinz. Demgegen?ber war die Heroinproduktion unter der Herrschaft der Taliban - aufgrund drakonischer Strafen - fast vollst?ndig zum Erliegen gekommen.
Andererseits nutzt der US-Geheimdienst CIA seit Jahrzehnten den Drogenhandel, um sein Budget aufzustocken und gezielt in anderen L?ndern Einfluss zu nehmen. Schon vor ?ber zwei Jahren gab es sehr deutliche Hinweise auf eine Beteiligung von "afghanischen" Regierungsbeamten am neu aufbl?henden Drogenhandel. Nicht genannte "westliche Beamte" seien mittlerweile ?berzeugt, dass auch drei Minister der "afghanischen" Regierung an der Kontrolle des Drogenhandels Afghanistans beteiligt seien. Aufgrund der "N?he" der "afghanischen" Regierung zu den Besatzern schien es schon bisher schwer vorstellbar, da? diese nicht sehr genau um die Hinterm?nner wissen und ihre sch?tzende Hand ?ber sie halten.
Verfasst am: Mo Jan 28, 2008 6:13 pm Titel: US Soldaten unter Drogen
Dass Piloten der US-Luftwaffe vor Eins?tzen h?ufig Amphetamine (sogenannte "go-pills") einnehmen ist ebenso seit langem bekannt, wie die hierdurch immer wieder verursachten t?dlichen Zwischenf?lle. Einem Bericht der San Diego Union-Tribune zufolge erhalten aber auch zahlreiche weitere US-Soldaten Psychopharmaka, um sie einsatzf?hig zu machen.
Von 1999 bis 2004 stiegen die Ausgaben der US-Beh?rde f?r Veteranenangelegenheiten f?r die Behandlung von posttraumatischen Stre?syndromen ("post-traumatic stress disorder", PTSD) bei Soldaten von 1,7 auf 4,3 Milliarden US-Dollar j?hrlich, was zeigt, wie weitverbreitet dieses Krankheitsbild ist. Eine von offizieller Seite nicht genannte, aber offenbar gro?e Zahl dieser Soldaten wird erneut in Kriegsgebiete, insbesondere den Irak, geschickt. Ein Bericht des US-Heeres aus dem Jahr 2004 besagt, da? 17 Prozent der Infanteristen mit Kampferfahrung schon nach einer Einsatzzeit im Irak unter starken Depressionen, Angstzust?nden oder PTSD litten. Die im Februar ver?ffentlichten Ergebnisse einer Umfrage des Pentagons besagen, dass 35 Prozent der aus dem Irak heimkehrenden Soldaten innerhalb des ersten Jahres nach ihrer R?ckkehr psychologische Beratung in Anspruch nahmen.
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