Verfasst am: Sa Jan 23, 2010 4:45 am Titel: Der foodwatch-Jahresrückblick 2009
22.01.2010
Newsletter: Der foodwatch-Jahresrückblick 2009
Hallo und guten Tag,
ob Imitat-Produkte oder Uran im Wasser: Über Lebensmittel wird gesprochen und gestritten, und das zunehmend öffentlich. Noch vor wenigen Jahren war die Nährwert-Ampel kein Thema in Deutschland – 2009 forderten sieben von zehn Bürgern ihre Regierung dazu auf, sie europaweit durchzusetzen. Solche Debatten mögen der Lebensmittelindustrie schwer im Magen liegen, für Verbraucher jedoch sind sie der erste Schritt auf dem Weg zu einem transparenten Lebensmittelmarkt. Schauen Sie mit uns zurück auf die wichtigsten Ereignisse und Erfolge 2009 und klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. http://foodwatch.de/ueber_uns/foodwatch_2009/index_ger.html
Essen war 2009 ein 150-Milliarden-Euro-Geschäft für die deutsche Lebensmittelindustrie – und leider nicht immer ein ehrliches. Dass Hersteller tricksen und täuschen, spricht sich dank des wachsenden Interesses der Medien allmählich herum. Deren Interesse an unseren Studien oder Standpunkten war in 2009 enorm: Täglich erschienen im Schnitt acht Veröffentlichungen in Printmedien, bei Radio- oder Fernsehsendern zu foodwatch, rund 3000 über das Jahr verteilt – eine Steigerung um 50 Prozent im Vergleich zu 2008. Allein die Ampelkennzeichnung war Thema in etwa 1000 Berichten.
Auch foodwatch selbst ist weiter gewachsen. Die Zahlen zur Entwicklung finden Sie hier http://foodwatch.de/ueber_uns/foodwatch_2009/index_ger.html. Besonders freuen wir uns, dass mittlerweile gut 16.000 Förderer hinter uns stehen, rund 2000 mehr als noch vor einem Jahr.
foodwatch unterstützen, Verhältnisse ändern: Gemeinsam mit Ihnen können wir die Bedingungen des Lebensmittelmarktes beeinflussen, damit Hersteller und Handel das tun, was in ihrer Verantwortung liegt: gute und sichere Lebensmittel produzieren. Wir setzen uns für einen Markt ein, der in erster Linie den Menschen dient und nicht den Profitinteressen der Industrie. Dabei brauchen wir Ihre Unterstützung – fördern Sie unsere Arbeit deshalb mit einer Mitgliedschaft https://foodwatch.de/spender__unterstuetzer/mitglied_werden/index_ger.html..
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